Archiv der Kategorie: Musik

e.s.t. “Live in Hamburg” ist das “Jazz Album of the Decade”

51M8P7QmY6L._SL160_AA115_.jpgDie London Times hat das aus meiner Sicht wunderbare Album „Live in Hamburg“ von e.s.t. zum „Jazz Album of the Decade“ gekürt. Die anderen Platzierungen waren:

  1. Live in Hamburg by e.s.t.
  2. East/West Live by Bill Frisell
  3. The Soul of Things by Tomasz Stanko
  4. A Night in Paris by Diana Krall
  5. The Joni Letters by Herbie Hancock
  6. My One and Only Thrill by Melody Gardot
  7. Live in Tokyo by Brad Mehldau
  8. Out Louder by Medeski Scofield Martin and Wood
  9. Mythologies by Patricia Barber
  10. Metamorphosen by Branford Marsalis

Weitere News zu den verbleibenden Musikern von e.s.t. gibt es auch. Der Bassist Dan Berglund hat eine neue Band mit dem Namen „tonbruket“ gegründet und wird am 22. Januar diesen Jahres das erste Album veröffentlichen. Man darf also gespannt sein!

Abschlusskonzert der Hamburg Jazztage in der Fabrik

hamburgerjazztage09.jpgMit dabei waren beim Abschlusskonzert am 3. Oktober 2009 in der Fabrik

Es war ein ausgesprochen schöner Abend und sowohl Nils Wülker als auch Jakob Karlzon haben mich positiv überrascht und begeistert. Die Konzerte der Hamburger Jazztage wurden vom NDR aufgezeichnet und werden im nächsten Jahr im Rahmen des Jazz Programms von NDR Info (die Termine im nächsten Jahr) zu hören sein.

Das schlechteste Spiel aller Zeiten…

…hatten wir hier bereits besprochen. Und die Meinung der Experten ist eindeutig! Wie dem auch sei, selbst über so ein Thema kann man einen Song und ein Video machen. Viel Spass mit E.T., den Jungs von Wintergreen (Wikipedia) und der Suche nach den verlorenen Modulen in Alamogordo, New Mexico!

DRM-freie Musik von Sony! Yeah! (lame)

Ab dem 15. Januar wird Sony BMG sich in den Reigen der DRM-freien Anbieter von Musik einreihen

Roll Out Begins On January 15th With 37 Titles
At Launch, Including Current Releases From
Superstar Artists

Nun ja, „einreihen“ ist vielleicht nicht der richtige Ausdruck dafür, denn das Konzept mit dem schönen Namen „Platinum musicpass“ ist – gelinde gesagt – eine Lachnummer. Lest selbst